Dresden, traumhaftes Barock, Kunststadt von europäischem Rang, Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Malerisch eingebunden: die Elbe, berühmt das Ensemble von Architektur und Fluß, welches Dresden den Namen Florenz des Nordens gab. Einst Sitz der Albertinischen Linie der Wettiner, deren Kurfürsten und Könige August der Starke und sein Sohn Friedrich August III. einzigartige Kunstschätze und Sammlungen begründeten.

Die ersten Sommergäste kamen aus Dresden 1868 und mit dem Bau des Kurbades wird Hartha ab 1870 auch als Bad Hartha bezeichnet. Konzerte und Theateraufführungen fanden damals wie heute ihre Anhängerschaar, ein Fremdenblatt mit Kurlisten gibt es seit 1882, heute mit neuster Technik besser abrufbar.

Zwischen den tief eingeschnittenen Felstälern des Plauenschen und des Rabenauer Grundes - in der Weitung des Döhlener Beckens - liegt die Industriestadt Freital. Im Nordosten geht die Bebauung nahtlos in die Wohngebiete der Landeshauptstadt Dresden über und im Süden sind die Ausläufer des Erzgebirges zu sehen.

Freiberg, die Stadt mit Deutschlands ältester Bergakademie, zeigt sächsische Bergbaugeschichte von ihrer schönsten Seite. 1168 fand man bei Freiberg zum ersten Mal Silber im Erzgebirge - ein bedeutsames Ereignis, dem u. a. die heutige Ferienstraße Silberstraße ihre kostbaren Kunst- und Kulturdenkmale verdankt.

Nicht nur der Nationalpark hat mehr zu bieten, als seine ganz eigene Pflanzen- und Tierwelt oder die atemberaubend schöne Landschaft. Hier gibt es (viel)mehr Gründe zum Wandern oder Gipfel zum Stürmen. Über 1 200 km Wanderwege von seelenruhig bis nervenkitzlig alleine in der Nationalparkregion und etwa 1.100 Klettergipfel mit theoretisch ca. 14 000 verschiedenen Kletterwegen finden sich im Geburtsland des free climbing.

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