LRA informiert: Früherkennung der Afrikanischen Schweinepest und Verhinderung der Verbreitung - Jeder kann mitwirken

Die Afrikanische Schweinepest ist seit Herbst 2020 von Polen kommend nach Deutschland in Brandenburg und Sachsen durch infizierte Wildschweine eingetragen worden. In Sachsen sind mittlerweile die Landkreise Görlitz und Bautzen von Restriktionszonen betroffen. Oberstes Ziel ist die schnelle Bekämpfung und die Früherkennung bei Wildschweinen, um den Eintrag in Hausschweinebestände zu verhindern.

Diese nur für die Schweine hoch fieberhaft verlaufende und ansteckende Seuche wird auf zwei Wegen übertragen: Von Schwein zu Schwein durch Aufnahme infizierter Körperflüssigkeiten oder durch Aufnahme von infizierten Speiseabfällen. Der Erreger ist in der Umwelt und im Fleisch sehr stabil und bleibt über Monate ansteckend.

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